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Helden?

 

Im vierten Band der „Chronik der Drachenlanze“ von Margaret Weis und Tracy Hickman unterhalten sich der alte, ein wenig vertrottelte Magier Fizban und sein Freund, der Kender Tolpan Barfuß, über das weitere Schicksal ihrer Welt. Fizban erklärt, dass die Entscheidungen über den weiteren Weg nicht mehr bei ihm lägen; andere würden sie treffen. Und Tolpan erwidert: „Ich verstehe ... Vermutlich wichtige Leute wie Könige und Elfenlords und Ritter.“ Dabei ahnt der kluge und treue, aber von nur wenigen geschätzte Kender nicht, dass er selbst es sein wird, der diese „wichtigen Leute“ zu einer Entscheidung zwingen muss.

In Barbara Hambleys Roman „Der schwarze Drache“ sucht Prinz Gareth, dessen Land von einem Drachen bedroht wird, „Lord Aversin, den Drachentöter, Than von Alynfeste und Lord von Wyr, den ruhmreichsten Ritter, der je das Winterland durchstreifte“. Er beschreibt ihn so: „Kräftig wie ein Hengst soll er sein, erhaben wie ein Gott ...“ Darum glaubt er der Zauberin Jenny nicht, als sie ihm erzählt, wie Aversin den Drachen getötet hat: mit vergifteten Speeren und einer Axt ‑ völlig unritterlich, findet Gareth. Aber dann lernt er Alynfeste kennen: ein unbedeutendes, nicht allzu reinliches Bauerndorf. Und schließlich begegnet er seinem Helden: „Der größere der beiden Männer [...] war mittelgroß, unrasiert und nicht sonderlich beeindruckend. Das struppige Haar reichte ihm tief in die Stirn. Er trug dunkle Lederkleidung, und an dem Wams aus Wolfsfell waren hier und dort Metallplatten angebracht, die besonders empfindliche Körperteile schützen sollten.“ Überdies steht „Lord“ Aversin knöcheltief im Schweinemist; sachkundig unterhält er sich mit einem Bauern über das liebe Borstenvieh. Und: Er trägt eine Brille!

Zwei Beispiele „unheldischer Helden“ aus neueren Fantasy‑Werken, Gegenpole zu muskelbepackten Schlagetoten von der Art eines Conan oder Dray Prescott, auch nicht zu vergleichen mit edlen Rittern vom Artus‑Typ ... Die Helden, um die es hier geht, kommen an sich mit dem Leben ganz gut zurecht; es mag nicht immer ein Zuckerschlecken sein, ist aber im Großen und Ganzen lebenswert. Und so ziehen sie denn auch nicht aus freiem Entschluss auf Abenteuer aus - sie werden vielmehr förmlich hineingedrängt, und meist sträuben sie sich sehr gegen das Aufgeben ihres gewohnten Daseins. Man denke nur an Alan Dean Fosters Jon‑Tom Meriwheather aus „Bannsänger“: Er gerät in eine Parallelwelt, in der alle Säugetiere vernunftbegabt und die Menschen nur eine Rasse unter vielen sind. Diese Welt soll er vor den grausamen Insektenvölkern retten. Er hat sich das nicht ausgesucht, oh nein: Jon‑Tom war bekifft, was seinen Geist empfänglich machte für die Magie des Hexers Clodsahamp, einer uralten, mächtigen, aber leicht senilen Schildkröte. Clodsahamp suchte einen „Menschen‑Zauberer, einen der mächtigen Ingenieure“. Jon‑Tom, Student, verdiente sich mit dem Warten von Toilettenanlagen etwas dazu. Diesen Job bezeichnet man in den USA euphemistisch als „Sanitäringenieur“ ...

So beginnt ein Abenteuer – nur, der Held hält es kaum darin aus. Er wünscht nichts weniger als eine „Queste“ (abenteuerliche Suche, Suche nach Werten, für die zu leben sich lohnt). Er will bloß in Ruhe gelassen werden. Wenn er dann in Schwierigkeiten gerät, denkt er sehnsüchtig an sein früheres, behagliches Leben zurück. Obwohl er sich bewährt. Obwohl gerade er zu demjenigen wird, auf den es im entscheidenden Moment ankommt.

Eins der Vorbilder für diesen Typ „Held“ ist wohl Sancho Pansa aus „Don Quichote“. Zu seinen Nachfolgern in der Fantasy des 20. Jahrhunderts zählt zweifellos J. R. R.Tolkiens Hobbit Bilbo Beutlin, der kleine, behäbige Angehörige eines Volkes, dem „das Ausland“ verdächtig und Abenteuer jeder Art verpönt sind. Wer beständig und traditions­bewusst dahinlebt, genießt bei den Hobbits Achtung. Sie lieben sechs Mahlzeiten am Tag, gutes Bier und ein Pfeifchen. Doch manchmal packt einen die Abenteuerlust und treibt ihn fort. Auf ihm und seiner Familie liegt dann ein gewisser Makel ... Nun hat Bilbo zwar von der Seite seiner Mutter her solch „verdächtiges“ Blut in den Adern, aber bei Belladonna Tuk blieb es immer im Verborgenen, und die Anlagen seines Vaters machen ihn zu einem Hobbit, den man ob seines Lebensgleichmaßes äußerst schätzt. Ausgerechnet zu ihm jedoch kommt der Zauberer Gandalf, um ihn für eine „Queste“ zu gewinnen, und als der Hobbit ihn abblitzen lässt („Tut mir leid. Ich wünsche keine Abenteuer.“), versieht Gandalf dessen Tür heimlich mit dem Zeichen für „Meisterdieb sucht gute Arbeit mit vielen Aufregungen und angemessenem Lohn“. Prompt erscheinen dreizehn Zwerge und werben Bilbo an: Er soll ihnen helfen, Reich und Schätze zurückzugewinnen, die ihnen der Drache Smaug einst geraubt hat. Enormer Lohn steht in Aussicht. Das Problem ist nur, dass Smaug noch lebt und nicht daran denkt, irgendwem irgendetwas zurückzugeben ...

Immer wieder wird Bilbo so überrumpelt. Zwar setzt sich seine Tuk-Seite gelegentlich durch, aber diese Aufwallungen gehen schnell vorüber, und am Ende der Überlegungen steht dann stets: „Sei kein Narr, Bilbo Beutlin! ... In deinem Alter an Drachen und all den ausländischen Unsinn zu denken!“ Erst im letzten Drittel des Textes gewinnt Bilbos Tuk-Ader die Oberhand. Doch die wehmütigen Gedanken an sein behagliches Heim verlassen ihn nie. Am Ende kehrt er denn auch zu seinem ruhigen Leben zurück. Freilich hat er sich mehr verändert, als er ahnt - ebenso wenig wie er weiß, dass der Ring, den er mit nach Hause gebracht hat, der Eine Ring des Dunklen Herrschers Sauron ist, ein magisches Ding von ungeheurer Macht.

In Tolkiens „Der Herr der Ringe“ begegnen wir Bilbo wieder. Er erträgt das Auenland schließlich nicht mehr und geht auf Nimmerwieder­sehen fort, weg zu den Elben, hinaus aus dem Gleichmaß seiner Tage. Aber er hinterlässt zu Hause ein getreues Ebenbild seines früheren Selbst, seinen Neffen und Erben Frodo, ein Muster an Ruhe und Beständigkeit, von den Hobbits deshalb hochgeachtet. Doch Frodo hat mit allen anderen Gütern auch den Ring geerbt, und als Gandalf abermals auftaucht, kommt es zu einer neuen Queste: Um Mittelerde vor Sauron zu retten, muss der Ring in dessen eigenem Land Mordor zerstört werden, im Feuer der Schicksalsklüfte. Frodo zieht los, da er die Notwendigkeit einsieht und das Schicksal offenbar ihn zum Ringträger bestimmt hat. Doch auch er ist ein „unheldischer“ Held, und bis zuletzt glaubt er nicht daran, Erfolg zu haben. „Die Sache erledigen, wie du es ausdrückst ‑ welche Hoffnung besteht, dass wir sie je erledigen werden?“, sagt er seinem treuen Begleiter Sam Gamdschie. „Wenn wir unsere Glieder so ernähren können, dass sie uns bis zum Schicksalsberg bringen, dann ist das alles, was wir tun können. Mehr als ich tun kann, das Gefühl habe ich allmählich.“ Frodo setzt seinen Weg eher resignierend als entschlusskräftig fort. „Es ist mein Schicksal, glaube ich, zu diesem Schatten da drüben zu gehen, so dass ein Weg sich finden wird“, sagt er beispielsweise an einer unpassierbar scheinenden Stelle. Am Ende schleppt er sich nahezu fatalistisch vorwärts, getrieben von einem unausweichlichen „Du musst!“ - und man weiß nicht, wie viel davon ihm der Ring selbst suggeriert, der zu seinem Herren zurückkehren will ...

Die äußeren Umstände sind stets derart ausweglos, dass den „unheldischen Helden“ nur die ungeliebte Queste bleibt. Fantasy‑Romane, die das Genre parodieren, kehren diese gelegentlich um: Man geht nicht, um etwas zu finden, sondern um etwas loszuwerden, einen lästigen Gegenstand, einen Fluch, eine Pflicht. So spricht in „Das verhexte Schwert“ von Lawrence Watt‑Evans ein rachsüchtiger Zauberer einen Bann über die Waffe des Kundschafters Valder: Hundertmal wird er sie zücken und dann stets seine Feinde besiegen, doch beim hundertundeinten Mal wird das Schwert ihn töten. Vorher aber wird Valder nicht sterben können.

Eigentlich eine feine Sache, möchte man meinen: So kann Valder doch ewig leben, wenn er es geschickt anstellt! Aber er altert, das macht die potentielle Unsterblichkeit unerträglich. Außerdem hat er Angst, schwer verletzt oder gar in Stücke gehackt zu werden ‑ und dann so dahinzuvege­tieren bis zur hundertundeinten Zückung (falls er zu der überhaupt noch in der Lage ist). Also wird auch Valder ein „Held wider Willen“, welcher auf Queste muss, um sich der Waffe zu entledigen. Es gelingt ihm nicht, auch lässt sich das Schwert weder entzaubern noch zerstören. Da zudem Friede ins Land einkehrt, könnte Valders Qual ewig währen. Zuletzt versucht er, sich als Scharfrichter zu verdingen: Besser ein rasches Ende mit Schrecken ... Der Plan scheitert natürlich. Die Lösung des Problems, so simpel wie amüsant, setzt der Persiflage die Krone auf.

Zurück zu Tolkien: Frodo hat auf seiner Queste einen echten Verwandten Sancho Pansas zum Gefährten, den liebenswerten Sam Gamdschie. Sam geht zwar aus eigenem Entschluss mit ihm nach Mordor, doch sind seine Motive völlig „unheldisch“: Er sorgt sich um seinen „Herrn“ (besser: Freund) Frodo, achtet darauf, dass der ausreichend schläft und genug zu essen hat. Sam liebt das Auenland und seinen Garten, er hängt an einem Mädchen ‑ aber über allem steht Frodo, den er heil und gesund nach Hause zurückbringen möchte. Mit dieser Figur zeichnet Tolkien das Bild des ganz und gar nicht „kleinen Mannes“, dessen Absichten und Gründe „von edler Einfalt“ sind und der Unglaubliches leistet, ohne davon Aufhebens zu machen.

Natürlich kämpft Sam auch „auf Helden-Art“: Er überwindet Orks, magische Wächter, selbst die Riesenspinne Kankra. Wichtiger jedoch sind sein praktischer Verstand, sein Kampf um Essen und Wasser und seine aufmunternden Worte für den erschöpften, zweifelnden Frodo. Sams Suche nach einer Quelle inmitten von Mordors Wüsten hat für den Kampf gegen den Dunklen Herrscher nicht weniger, eher mehr Bedeutung als alle Schwerter aller Helden von Gondor. Nicht umsonst ist der letzte Satz des Werkes ihm gewidmet: „Ja, ich bin zurück“, sagte er.

In der Tradition von Figuren wie Bilbo, Frodo und Sam stehen denn auch Fosters Jon-Tom, Hambleys Aversin oder Tolpan Barfuß. Helden? Helden ...

 

Dieser Text erschien im Juni 1992 im SOLAR-X Nr. 28. Für die Website habe ich ihn neu bearbeitet.

 

 

 

                                                                       

Zur Erinnerung an Ursula Le Guin

 

Manchmal ereignen sich seltsame Zufälle. Am Wochenende vom 20./21. Januar las ich auf einer Bahnreise wieder einmal Ursula Le Guins „Die Erzähler“; seit ich das letzte Mal etwas von ihr gelesen hatte, war einige Zeit vergangen, „Erdsee“, im letzten Frühling, so weit ich mich erinnere. Auf der Fahrt sagte ich irgendwann plötzlich zu meiner Frau: „Ursula Le Guin ist 1929 geboren, im gleichen Jahr wie Christa Wolf. Zum Glück lebt sie noch …“ Was man so sagt, wenn man selbst älter wird und Autoren, die einen mit ihren Büchern immer noch begleiten, allmählich auf die Neunzig zugehen oder darüber hinaus sind: Günter de Bruyn, geboren 1926; Günter Kunert, 1929; Ursula Le Guin, 1929, Reiner Kunze, 1933, Philip Roth, 1933 …
Ja, man weiß, dass einen jeden Tag die Todesnachricht erreichen kann, aber wenn es dann wirklich passiert --- Gestern, am 24. Januar, kam ich erst spätabends aus der Schule, und gleich nach der Begrüßung sagte meine Frau: „Ursula Le Guin ist gestorben.“ Da war es dann doch nötig, sich den Satz ein paar Mal vorzusagen, ihm kopfschüttelnd, halb ungläubig nachzusinnen und anschließend ins Lesezimmer zu gehen, wo Le Guins Bücher auf einem besonderen Platz stehen. Ein paar Momente Stille.
Zu DDR-Zeiten habe ich „Winterplanet“ (DNB 1979) verpasst, aber„Planet der Habenichtse“ (DNB, 1987, englisch „The Dispossessed“) ergatterte ich, las es … und war fasziniert, nicht zuletzt deswegen, weil die anarchistische Gesellschaft auf Anarres mir wirklich und realisierbar vorkam, aber auch, weil einzelne negative Züge dieser Gesellschaft (Bürokratisierung, Parolen als „Totschlag­argumente“, Machtmissbrauch) mich stark an das erinnerten, woran die DDR krankte. Da der Roman mich tief beeindruckt hatte, bemühte ich mich gleich nach der Wende, alles von Ursula Le Guin zu lesen und zu sammeln. Liebe auf den ersten Satz sozusagen. Sie hat bis heute gehalten.
Le Guins Werk ist dem Unfang nach eher schmal, passt bequem auf ein halbes Regalbord – aber was für Romane und Geschichten sind das! Da wäre zum einen die, die im Hainish-Universum spielen: zuerst „Rocannons Welt“, „Das zehnte Jahr“ und „Stadt der Illusionen“, dann natürlich „Winterplanet“, „Das Wort für Welt ist Wald“ und „Planet der Habenichtse“ (für diese drei Romane gab es insgesamt dreimal den Hugo und zweimal den Nebula Award!), schließlich das ebenso leicht wie bedächtig erzählte „Die Erzähler“. Dann fällt einem natürlich sofort der „Erdsee-Zyklus“ ein, die Romane und Erzählungen um den Magier Ged oder um die Welt, in der er lebt; nicht umsonst bisweilen mit Tolkiens „Herr der Ringe“ verglichen, ganz anders in Geschichten, Welt-Schöpfung und Ton als dieser und ihm doch ebenbürtig. Hinzu kommen die Story-Sammlungen wie „Die zwölf Striche der Windrose“ und „Die Kompassrose“, die Romane „Die Geißel des Himmels“, „Das Auge des Reihers“ oder „Die wilde Gabe“ und schließlich die zauberhafte Fantasy von „Das Wunschtal“, einer Geschichte um drückenden Alltag, Flucht, Zuflucht, Scheitern und Gelingen da, wo man es anfangs nicht erwarten konnte.
2017 erschien bei Tor die Neuübersetzung von „The Dispossessed“ unter dem Titel „Freie Geister“ – und dieser Titel könnte auch über Le Guins gesamtem Werk stehen. Ihre Heldinnen und Helden, wie wir alle befangen in den Fesseln von Psyche und Herkommen, machen sich auf ihre Wege, um an deren Ende (ohne es anfangs zu beabsichtigen oder zu ahnen) wirklich freie Geister zu werden, Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt gestalten, im Gefühl des Richtigen, wenn auch nicht Schwerelosen. So lautet der letzte Satz in „Planet der Habenichtse“: „Seine Hände waren so leer, wie sie immer gewesen waren.“ Shevek, der geniale Physiker, hat vom reichen Urras nicht einmal das kleine Geschenk mitnehmen können, das er seiner Tochter gern gegeben hätte: ein Bild von einem Lämmchen. Kein Schluss mit großen Akkorden, sondern verhalten, nachdenklich, vielleicht mit einem Hauch Traurigkeit. Aber es ist richtig so, wie es ist, das fühlt der Leser mit; genau wie es folgerichtig erscheint, dass der einst so mächtige Magier Ged seine Macht verliert – und es nicht bedauert.
2014 erhielt Ursula Le Guin den National Book Award, der alljährlich nicht nur für Einzelwerke vergeben wird, sondern in Form der Medal for Distinguished Contribution to American Letters auch für das Lebenswerk einer Autorin oder eines Autors, die die US-amerikanische Literatur um Hervorragendes bereichert haben. (Das zeigt, wie künstlich die Trennlinien zwischen „Mainstream-“ und „Genreliteratur“ oder gar zwischen „E-“ und „U-Literatur“ sind, wenn es doch nur auf gute Literatur ankommt. Und es zeigt, dass die National Book Foundation ein gutes Gespür für gute Literatur hat.)
In ihrer Dankesrede zur Verleihung des Preises sagte Ursula Le Guin: „Auf uns kommen harte Zeiten zu, in denen wir uns nach den Stimmen von Schriftstellern sehnen werden, die fähig sind, Alternativen zu unserer heutigen Lebensweise zu sehen; denen es gelingt, über unsere angstgeplagte, der Technologie verschriebene Gesellschaft hinauszuschauen, um andere Lebensformen in den Blick zu nehmen und echte Ursachen für Hoffnung zu ersinnen. Wir werden Schriftsteller brauchen, die sich an Freiheit erinnern können – Dichter, Visionärinnen -, Realisten einer größeren, weiteren Realität.“
Das beschreibt nicht nur, was wir dringend brauchen - es beschreibt auch Ursula Le Guins unverwechselbare Art zu denken, zu träumen und zu schreiben, ihre ganz eigene Stimme. Wir hören sie immer noch. Ich bin dankbar.

25. Januar 2018

© by Peter Schünemann, 2018